FAQ

Günstiger Kredit

Liquiditätsplanung bis Einzug : Wie kalkuliere ich Bereitstellungszinsen und doppelte Wohnkosten ohne Stress ?

Liquiditätsplanung bis Einzug : Wie kalkuliere ich Bereitstellungszinsen und doppelte Wohnkosten ohne Stress ?

Kurzversion

Planen Sie frühzeitig mit einem realistischen Abrufplan: Bereitstellungszinsen fallen nur auf den noch nicht abgerufenen Darlehensteil nach Ablauf der bereitstellungszinsfreien Zeit an. Rechnen Sie zusätzlich eine Übergangsphase mit doppelten Wohnkosten (Miete + Bau-/Zinslast) ein und halten Sie 2–3 Monatsraten als Puffer. Wenn Sie möchten, unterstützen wir Ihr Vorhaben.

ausführliche Erklärung

Klären Sie zuerst die bereitstellungszinsfreie Zeit (typisch 3–12 Monate) und den Bereitstellungszinssatz (oft pro Monat angegeben); danach gilt: Bereitstellungszinsen = nicht abgerufener Darlehensbetrag × monatlicher Satz × Anzahl der berechneten Monate. Erstellen Sie einen Zahlungs-/Abrufplan anhand Bau- oder Kaufmeilensteinen (Kaufpreisrate, Bautenstände, Handwerkerrechnungen) und legen Sie fest, welches Eigenkapital zuerst fließt, um den zins¬pflichtigen nicht abgerufenen Kreditanteil klein zu halten. Kalkulieren Sie doppelte Wohnkosten über die Übergangsmonate: bisherige Warmmiete + laufende Darlehensrate(n) bzw. Zwischenfinanzierungszinsen + Nebenkosten (Betriebskosten alt/neu, Umzug, Lagerung). Verhandeln Sie bereitstellungszinsfreie Verlängerungen oder staffeln Sie das Darlehen in Tranchen mit unterschiedlichen Startpunkten, um den Zinszeitraum zu verkürzen. Prüfen Sie tilgungsfreie Anlaufjahre (Zinszahlung ohne Tilgung) für die Überschneidungsphase, damit Ihr Cashflow bis zum Einzug stabil bleibt. Achten Sie auf Auszahlungsbedingungen (Grundbuch, Versicherungsnachweise, Rechnungsprüfung), denn Verzögerungen verlängern berechnete Monate. Setzen Sie einen Risikopuffer (z. B. 10–15 % der erwarteten Gesamtausgaben der Übergangsphase) für Bau-/Übergabeverzug und variable Nebenkosten ein. Für Bauträgerkäufe gilt: Planen Sie nach MaBV-Raten; für Individualbau nach Gewerke-/Bautenständen – in beiden Fällen sollte der Abrufplan mit Bank und Bauleitung abgestimmt sein. Dokumentieren Sie den Einzugstermin realistisch (Abnahme, Versorger, Küche) und vermeiden Sie Parallelverträge, die länger als nötig laufen. Uns ist klar, dass unsere Antworten selten Ihre exakte Situation widerspiegeln – kontaktieren Sie uns und wir können Sie u.U. konkret unterstützen und voranbringen :-)

Online Anfrage unser Finanzierungsablauf First-Choice-Finanzierung Finanzierungsformen zurück zur FAQ
zurück zur Homepage hier klicken :-)